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St. - Martinus - Schule
Hildesheim - Himmelsthür

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Ausführliches Schulprogramm  

Geschrieben von -  
Samstag, 10. März 2012 Hits: 5829

Schulprogramm der
St.-Martinus-Schule
Himmelsthür



Mit St. Martin auf dem Weg – Ein bisschen so wie Martin...

M Miteinander
A arbeiten
R Regeln
T Teilen
I Ideen
N neu gestalten
U Unterricht und
S Schulleben leben


Mit St. Martin auf dem Weg – Meilensteine unseres Schulkonzeptes



Vorüberlegungen

Mit Beginn des Schuljahres 2007/2008 haben wir uns auf den Weg gemacht, ein Schulprogramm zu entwickeln. Da wir auf dem Weg sind, haben wir das Symbol „Weg“ gewählt. Als katholische Schule wollen wir unseren Weg auch als ein christliches Motiv verstanden wissen. Weggeschichten sind zahlreich in der Bibel – somit ist unsere Schulgeschichte bzw. unserer Schulleben auch eine Weggeschichte, die durch die christlichen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe geprägt ist.

Der Hl. Martin, der Namenspatron der Schule, hat uns durch seinen Lebensweg beispielhaft gezeigt wie christliche Werte gelebt werden können. „Ein bisschen so wie Martin...“ (Anfangszitat eines Liedes) wollen wir sein und zeigen, dass christliches Leben in unserer Schulgemeinschaft gelingen kann. So sind wir nach dem Vorbild des Hl. Martin auf dem Weg.

Eine Steuerungsgruppe zur Erstellung eines Schulprogramms wurde aufgrund der sehr überschaubaren Größe unserer Schule nicht eingerichtet. Wir haben grundsätzlich mit allen Kolleginnen der Schule, dem chulelternrat, den Schulgremien und den Kindern gearbeitet und sind zu konstruktiven Ergebnissen gekommen. In einer Bestandsaufnahme haben wir unseren IST-Zustand analysiert und als Ergebnis bestehende „Meilensteine von A bis Z“, die unsere Schule bzw. unser Schulleben ausmachen, benannt. Bei der Erarbeitung haben wir uns um eine Vernetzung unseres Schulprogramms mit den schuleigenen Lehrplänen und Konzepten sowie den örtlichen Gegebenheiten (vgl. u.a. Kooperationsvereinbarungen) bemüht.

Da jeder Weg Veränderungen und äußeren Einflüssen unterliegt und niemals durch etwas Statisches oder Feststehendes gekennzeichnet ist, wird unser Meilenstein-Weg immer wieder überprüft und ggf. durch neue Meilensteine ergänzt. Eine Evaluation erfolgt in regelmäßigen Abständen.

Standortbestimmung der St.-Martinus-Schule

Die St.-Martinus-Schule liegt im Hildesheimer Stadtteil Himmelsthür. Sie ist eine einzügige Grundschule für Schüler und Schülerinnen katholischen Bekenntnisses, die eingebettet ist in den Katholischen Schulverbund des Bistums Hildesheim. Als katholische Angebotsschule in städtischer Trägerschaft besuchen uns zwar vorwiegend Schülerinnen und Schüler aus dem Einzugsbereich Himmelsthür. Doch da die Schule keinen festgelegten Schulbezirk hat, können Kinder aus dem gesamten Stadtgebiet an unserer Schule angemeldet werden. Seit 2003 sind wir eine Verlässliche Grundschule.

Die St.-Martinus-Schule besteht in diesem Schulgebäude seit 1995. Vor dieser Zeit – bis zum Ende des Schuljahres 1986/87 – war die Schule zusammen im Gebäude der Grundschule Himmelsthür in der Danziger Straße 40 untergebracht. Danach (im Sommer 1987) ist sie in die Räumlichkeiten des benachbarten Bernwardhofes umgezogen, bis ein Schulneubau bewilligt wurde. Mit Beginn des Jahres 1996 konnte in dem neuen Schulhaus in der Winkelstraße 5 unterrichtet werden. Unser Musikraum wird auch heute noch vom Ortsrat Himmelsthür und immer montags für Seniorentreffen genutzt.

Den Namen „St.-Martinus-Schule“ trägt unsere Schule erst seit dem 26.4.1983, bis dahin hieß sie „Katholische Grundschule Himmelsthür“. Im Jahr 2008 haben wir den 25-jährigen Namenstag unserer Schule gefeiert.




Einbettung in den katholischen Schulverbund

Als katholische Schule sind wir in den katholischen Schulverbund eingebettet, aber den staatlichen Regelschulen mit allen Erlassen und Lehrplänen gleichgestellt. In einem Flyer des Bistums Hildesheims werden die katholischen Grundschulen als ein besonderes Angebot an Eltern beschrieben, „die eine ganzheitliche Erziehung und Entfaltung Ihrer Kinder auf der Grundlage einer christlichen Wertorientierung wünschen.“

„10 gute Gründe“, die nachfolgend aus dem Flyer des Bistums Hildesheim zitiert werden, verbinden uns mit allen Katholischen Schulen des Bistums und bilden auf unserem Weg eine wichtige Ausgangsbasis für unsere Erziehungsgrundsätze:

„Katholische Grundschulen ...

  1. geben Kindern wichtige Orientierung in einer kulturell und weltanschaulich gemischten Gesellschaft.
  2. achten auf einen Umgang in Toleranz und Achtung voreinander.
  3. fördern die Auseinandersetzung mit dem christlichen Glauben und seinen Werten.
  4. binden sich ein in die Feiern und Feste der Pfarrgemeinde und ergänzen so ihr vielseitiges Schulleben durch die Feier kirchlicher Bräuche.
  5. kennen mehr als Leistung und Noten, sie leiten an zu Stille und Besinnung.
  6. bieten nicht nur Religionsunterricht, sondern darüber hinaus auch religiöse Bildung und Erziehung.
  7. erziehen zur Achtung vor der Schöpfung.
  8. fördern das Verantwortungsbewusstsein für den Anderen.
  9. Ermuntern zu konstruktiver Kritik.
  10. gehen ein auf den Einzelnen.“

Zitat aus: Flyer: Katholische Grundschulen im Bistum Hildesheim

Leitbild: Ein bisschen so wie Martin ...(vgl. S. 9)

St. Martin, der Namenspatron unserer Schule lebte vor fast 1700 Jahren. Er hat von 316/17 bis 397 gelebt. Aufgrund seines vorbildhaften und beispielhaften Lebens wurde er heilig gesprochen und darf uns allen auf unserem Lebensweg in vielen Bereichen ein Vorbild sein. Daher sind wir mit St. Martin auf dem Weg und haben gemeinsam Schulregeln überlegt, die auch dem Hl. Martin wichtig gewesen wären.

Sowohl bei einer Dienstbesprechung, im Schulelternrat als auch in den Klassen wurden allgemeingültige Regeln und Absprachen, die für unsere Schulgemeinschaft bedeutsam sind, thematisiert. Der erarbeitete Absprachenkatalog (vgl. Meilenstein „Absprachenkatalog“) sowie das ausgearbeitete „Grundgerüst“ unseres Schulprogramms wurden in der Gesamtkonferenz und im Schulvorstand am 13.11.07 einstimmig verabschiedet. Seit dieser Zeit wurden Evaluationen durchgeführt und Ergänzungen vorgenommen.

Unsere Schulregeln im Sinne von St. Martin

Die Schulregeln wurden mit den Kindern in den Klassen erarbeitet. Gemeinsam wurden Konsequenzen überlegt, wenn gegen eine Schulregel verstoßen wird.

Die Ergebnisse dieser Arbeiten: die Schulregeln und Maßnahmen wurden vom Schülerrat erstmalig am 5.2.2008 im Forum vorgestellt und offiziell eingeführt. Die neuen Erstklässler werden durch die älteren Paten und durch Gespräche im Klassenverband an diese Regeln herangeführt. Mit ihrer Unterschrift auf einer „Klassenhand“ versprechen und verpflichten sich die Kinder die Schulregeln einzuhalten.




„Ein bisschen so wie Martin ...“

Diese Liedzeile ist für uns Grundlage eines guten Miteinanders.

Wir sind freundlich und hilfsbereit

  • Wir machen nichts, was einem anderen weh tun kann.
  • Wir benutzen keine schlimmen Wörter oder Zeichen.
  • Wir lachen niemanden aus.
  • Wir nehmen Rücksicht auf andere und respektieren sie.
  • Wir ärgern uns nicht gegenseitig.
  • Wir nehmen anderen Kindern nichts weg.
  • Wir halten uns an vereinbarte Spielregeln und sind fair beim Spiel.
  • Wir schließen andere Kinder beim Spielen nicht aus.

Wir benehmen uns in der Schule

  • Wir kauen kein Kaugummi und essen nur in der Frühstückspause.
  • Wir tragen im Unterricht keine Kopfbedeckung.
  • Wir kippeln nicht.
  • Wir wissen, wie wir die Toiletten zu benutzen haben.
  • Wir toben und rennen nicht in den Klassen und in der Pausenhalle.
  • In der großen Pause gehen wir alle auf den Schulhof (außer bei Regenpause).
  • Spielsachen räumen wir ordentlich zurück: entweder in das Gartenhaus oder in die Klasse.
  • Wir klettern nicht auf Bäume und Zäune.
  • Wir werfen nicht mit Sand, Steinen, Stöcken oder Schneebällen.
  • Das Schulgelände verlassen wir nicht.
  • Wir bringen keine teuren Sachen mit in die Schule (z.B. Gameboys, Handys, ...).

Wir achten auf unsere Schule

  • Wir fühlen uns mitverantwortlich und achten auf Ordnung:
    - Jacken hängen wir ordentlich an den Haken.
    - Hausschuhe stellen wir ordentlich ins Regal.
  • Wir halten unsere Schule und den Schulhof sauber.
  • Unsere Klassendienste erledigen wir zuverlässig und verantwortungsvoll.
  • Nach dem Unterricht verlassen wir den Klassenraum ordentlich.


Was passiert, wenn man sich nicht an die Regeln hält?

Entschuldigung:

Kinder, die sich falsch verhalten haben, sollten ihre Fehler einsehen und sich angemessen entschuldigen (Hand geben).

Aufklärendes Gespräch:

Kinder oder Lehrerinnen weisen auf die Regel hin, die nicht eingehalten wurde und klären den Grund des Streites in einem Gespräch – wenn erforderlich mit einer Lehrerin.

Pausenverbot:

Bei wiederholtem Regelverstoß kann ein Pausenverbot für ein Kind sinnvoll sein. Das Kind muss während der Pause im Schulleiterzimmer über sein Fehlverhalten nachdenken, ohne dabei etwas zu tun. Auf diese Weise wird es merken, wie lange Zeit sein kann, wenn man nichts tun darf, während die anderen Kinder spielen können.

Fehlverhalten aufschreiben:

Bei einem erschwerten Regelverstoß kann es passieren, dass ein Kind auch zu Hause, in der Pause oder nach der Schule über sein Fehlverhalten schriftlich nachdenken muss: Das Kind muss aufschreiben (malen), was es getan hat und wie man es besser machen könnte. Dieses Blatt wird in einem „Regelbuch“ in der Klasse gesammelt.

Eine weitere Maßnahme bei Regelverstoß kann auch das Abschreiben eines passenden Textes sein.

Behebung des Schadens:

Wenn Kinder etwas kaputt gemacht haben, sollten sie ehrlich sein und es sagen. Sie müssen das, was kaputt gemacht wurde, ersetzen oder in anderer Art und Weise wieder gutmachen.

Bei Verunreinigungen des Schulgebäudes, des Schulhofes oder bei Missbrauch der Toiletten müssen die Kinder ggf. helfen, ihren angerichteten Schaden zu beseitigen. Es ist wichtig, dass die Kinder verstehen, wie schwer es ist, Dinge sauber zu halten.

Elterninformation:

Bei einem besonderen Fehlverhalten kann es passieren, dass die Lehrerin die Eltern informiert, um im Sinne der gemeinsamen Erziehungsverantwortung zu handeln.





Vernetztes Leitbild: Ein bisschen so wie Martin ...

Dieses Anfangszitat eines Martinsliedes bringt zum Ausdruck, dass unserer Handeln und unsere Begegnungen im täglichen Umgang miteinander geprägt sind durch den Heiligen St. Martin: „Ein bisschen so wie Martin möcht’ ich manchmal sein...“.


Ein bisschen so wie Martin möcht‘ ich manchmal sein,

und ich will an andere denken, etwas geben, etwas schenken.

Nur ein bisschen klitzeklein, möcht‘ ich wie St. Martin sein.


Eine Übersicht zur Veranschaulichung:

  • Gute Zusammenarbeit mit den Eltern
  • Harmonisches Miteinander in jahrgangsübergreifenden AGs
  • Soziales Engagement:
    Teilen wie St. Martin z.B. im Martinsgottesdienst und im Adventsgottesdienst für unser Patenkind in Bolivien oder soziale Einrichtungen unserer Stadt.
  • Schulregeln im Sinne von Sankt Martin
  • Förderkonzept
  • Übernahme von Verantwortung: z.B.
    - Patenklassen
    - Ausgabe der Pausenspielgeräte durch Klasse 4
  • Soziales Lernen:
    gutes Miteinander, Rücksichtnahme,Hilfsbereitschaft, Handeln im Sinne von „buddY“ (s. u.)
  • Christliche Wertorientierung, christliche Glaubenswurzeln
  • Demokratische Mitbestimmung: Klassensprecher, Klassenrat, Schülerrat

Unser Schulprogramm umfasst viele Meilensteine, die Sankt Martin als Leitbild erkennbar machen:

  • Lernen im Sinne von St. Martin: Die Kinder helfen einander beim Lernen. Soziales Lernen ist für uns eine wichtige Erziehungsaufgabe, die in allen Unterrichtsfächern bedeutsam ist.
  • Lehren im Sinne von St. Martin: Jede Lehrerin versteht sich als Helferin der Kinder.
  • Helfen älterer Schüler und Schülerinnen durch die Übernahme von Verantwortung für jüngere Kinder (Patenklassen). Lernen mit den Paten ist ein weiterer Meilenstein für ein gutes Miteinander.
  • Einmal in der Woche findet Lernen in jahrgangsgemischten AGs statt. Ältere und jüngere Kinder lernen miteinander und voneinander.
  • Eine sehr positive Zusammenarbeit erfolgt mit den Eltern: Mithilfe bei Klassen- und Schulaktivitäten, Gestaltung von AGs, Planung und Durchführung von Bastel-Werkstätten in einzelnen Klassen,...


Institutionelle Vernetzung der St.-Martinus-Schule

  • Pfarrgemeinde St. Martinus
  • Fachschule für Holztechnik und Gestaltung (vgl. Kooperationsvereinbarung vom 27.11..2009)
  • Katholisch öffentliche Bücherei (KöB) in Himmelsthür (vgl. Kooperationsvereinbarung vom 1.12.2009)
  • Kindergarten St. Martinus (vgl. erneuerte Kooperationsvereinbarung vom 9.11.2010)
  • Kindergarten Himmelsthürchen (vgl. erneuerte Kooperations- vereinbarung vom 9.11.2010)
  • Zusammenarbeit mit dem Hort: jährliche Hospitation der Hortkolleginnen
  • Uni Hildesheim
    - Ausbildung (SPS, Fachpraktikum)
    - Individuelle Lernförderung
    - Mathematischer Forscherzirkel
  • Kooperation mit allen Himmelsthürer Schulen (vgl. Kooperationsvereinbarung vom 1.12.2009)
  • TuS Grün-Weiß (jährlich erneuerte Kooperation)
  • Kooperation mit den Schulen des Katholischen Schulverbundes (vgl. Kooperationsvereinbarung vom 24.3.2009)
  • Kontakt nach Bolivien: Patenkind Delicia




A wie …

AG-Angebote

An der St.-Martinus-Schule gibt es ein reichhaltiges AG-Angebot, das durch die Mithilfe engagierter Eltern bereichert wird. Die Kinder der Klassen 1 bis 4 haben die Möglichkeit zwischen verschiedenen Angeboten auszuwählen und in jahrgangsgemischten Gruppen gemeinsam zu lernen, zu spielen, zu basteln etc.

Die Angebote decken sowohl den sportlichen als auch den musisch-künstlerischen und kreativ-spielerischen Bereich ab. Die Arbeitsgemeinschaften werden für ein Halbjahr gewählt. Kinder aus Klasse 4 haben die Möglichkeit, an der freiwilligen Computer-AG „PC-fit für Klasse 5“ teilzunehmen.

Außerschulische Lernorte

Wir ermöglichen den Kindern das Lernen auch außerhalb der Schule. Das Schulbiologiezentrum in Hildesheim wird von den Klassen zu verschiedenen sachunterrichtlichen Themen als Ergänzung zum Unterricht besucht. Weitere Besuche außerschulischer Lernorte sind auch abhängig von den Themen, die bearbeitet werden (z.B. Besuch der Katholisch öffentlichen Bücherei in Himmelsthür, der Stadtbibliothek / der Feuerwehr, der Polizei, eines Bauernhofes, des Schulmuseums, eines Betriebes, des Museums / Besuch der Himmelsthürer Ausstellung zu biblischen Themen...). Ein wichtiger Höhepunkt ist der Besuch der 4. Klasse bei unserer Kooperationsschule „Fachschule Holztechnik & Gestaltung“, um sich vor Ort über die Arbeit eines Tischlers/Holztechnikers zu informieren.

Adventsfeiern am Montagmorgen

-> s. Feste und Feiern
Die Mitte in der Adventszeit ist der große Adventskranz in der Halle. Wir treffen uns mit der Schulgemeinschaft jeden Montagmorgen in der Eingangshalle, um gemeinsam die Adventskerzen zu entzünden, zu singen und Beiträge einzelner Klassen vorzustellen.

Anfangszeit

Ab 7.30 Uhr können die Kinder in die Schule kommen. Sie dürfen auf dem Pausenhof spielen, sich mit ihren Paten treffen oder in der Klasse arbeiten. Die Frühaufsicht beginnt um 7.45 Uhr. Die Schulleitung steht den Kindern ab 7.30 Uhr als Ansprechpartner zur Verfügung.

Alarmplan

Bei Alarm ertönt ein lang anhaltendes Klingelzeichen. Die Kinder verlassen in Zweierreihen das Gebäude. Die Klassenlehrerin achtet darauf, dass Fenster und Türen geschlossen sind und bringt das Klassenbuch mit zum vereinbarten Treffpunkt auf dem Bernwardhof (Nachbargrundstück).


Absprachenkatalog

Regeln und Absprachen erleichtern das Zusammenleben.

Im Unterricht

  • Alle Kinder ziehen im Klassenraum Hausschuhe an. o Nur ein Kind darf während des Unterrichts zur Toilette (rot-grün-Schild). o Nicht mit dem Stuhl kippeln!
  • Darauf achten, dass alle Arbeitsblätter richtig abgeheftet werden. o Auf Ordnung nach dem Unterricht achten (in allen Räumen). o Kein Kaugummi! o Keine Mützen!
  • Trinkflaschen (und Frühstücksdosen) stehen während des Unterrichts nicht auf den Tischen; Kind darf kurz trinken, muss die Flasche dann aber in den Ranzen packen.

In der Frühstückspause

  • In der Frühstückspause ist es sehr wünschenswert, wenn alle Kinder auf ihren Plätzen sitzen und sich unterhalten oder ggf. beim Vorlesen zuhören.
  • Die Hausschuhe werden immer ordentlich ins Regal gestellt.

In der Pause

  • Alle gehen in der Pause raus, außer „Computer-Kinder“
  • Regenpause: Ball spielen und Springseilspringen sind in der Halle und in den Klassenräumen nicht erlaubt. o Nicht auf die Bäume klettern!
  • Nicht auf und über die Zäune klettern oder auf den Zäunen sitzen! o Um Erlaubnis fragen, wenn man den Ball wiederholen und dabei das Schulgelände verlassen muss.
  • Handball auf dem Handballfeld / Fußball auf dem Fußballfeld!!! (Fußballplan)
  • Pausenspielausgabe im Gartenhaus: verantwortlich ist immer Klasse 4
  • Schneeballwerfen ist verboten!
  • Aufsichtsregelung bei Regenpause: Die aufsichtführende Lehrerin nimmt ihre Aufsichtspflicht im Schulgebäude wahr.

B wie …

Bewegung

Wir legen Wert auf eine regelmäßige Teilnahme an regionalen Sportwettbewerben (u.a. Ball- über-die-Schnur-Turnier, Biathlon, Hildesheimer Wedekindlauf…). Jährlich finden Bundesjugendspiele bzw. ein Spiel- und Sportfest statt. Bewegung ist außerdem fest in den Schulalltag integriert: Im Sinne unserer sportfreundlichen Schule ist jede große Pause gleichzeitig eine aktive Bewegungspause. Den Kindern stehen verschiedene Pausenspiele zur Verfügung (u.a. Dosenstelzen, Einräder, Springseile, Pedalos,…).

Betreuung

Die Betreuung beginnt für die angemeldeten Kinder aus Klasse 1 und 2 um 12.00 Uhr und endet um 13.00 Uhr. Es gibt zwei Betreuungsgruppen, die von jeweils einer pädagogischen Mitarbeiterin betreut werden (vgl. Betreuungskonzept).

buddy-Programm

Seit September 2010 nehmen wir am buddY-Programm mit dem Motto „Aufeinander achten. Füreinander da sein. Miteinander lernen“ teil. Wir wollen die Kinder in ihrer Verantwortung stärken und u.a. buddYs („Kumpel“) als Streitschlichter ausbilden und unsere Präventionsarbeit durch Schülerverantwortung und -mitbestimmung (Klassensprecher/ Klassenrat/Schülerrat) intensivieren. Mit Beginn des Schuljahres 2011/12 wurde eine „buddY-AG“ und eine Stunde „soziales Lernen“ im Stundenplan eingerichtet.

Bücher selbst erstellen

Die Kinder haben viel Freude am Erstellen eigener Bücher. Insbesondere in der Freiarbeit, nach Ausflügen, Unterrichtsgängen, dem Besuch außerschulischer Lernorte oder nach den Ferien entstehen Klassenbücher, in denen die Kinder ihre Erlebnisse jederzeit nachlesen können. Auch im Sachunterricht werden am Ende einer Unterrichtseinheit oft Bücher zum Thema gebunden, sodass diese durch die Kinder eine besondere Wertschätzung erfahren und auch für später wichtige Nachschlagewerke darstellen.


C wie …

Computer

-> s. Medienkonzept
Jede Klasse unserer Schule ist mit mindestens zwei PCs pro Klasse ausgerüstet. Als umfassende Lernprogramme sind Budenberg und die Lernwerkstatt auf allen Schulcomputern installiert. Jedes Kind soll seine Kompetenzen erweitern und kann im Laufe der Zeit einen Computer-Führerschein erwerben. Kinder aus Klasse 4 haben die Möglichkeit an der freiwilligen Computer-AG „PC-fit für Klasse 5“ teilzunehmen. Im Rahmen des Projektes „Schüler schulen Senioren“ haben die Kinder die Möglichkeit, ihr erworbenes Wissen an ihre Großeltern weiterzugeben. Im Februar 2009 wurde unser PC-Raum fertig gestellt. Seit April 2010 haben wir ein interaktives Whiteboard.

Christliche Werte

Als katholische Schule legen wir Wert auf eine religiöse Erziehung, die sich an den christlichen Wertvorstellungen orientiert.

Chronik

Mit Beginn des Schuljahres 2009/10 wird die Schulchronik nicht nur faktisch erfasst, sondern durch Bilder bereichert, die die Ereignisse unseres Schullebens anschaulich machen. Auf diese Weise wird ein höherer „Erinnerungswert“ erzielt. Die bebilderte Schulchronik wird auf Din-A3-Blättern für jeden Monat erstellt und hängt im Schulgebäude für alle Interessierten aus. Viele Ereignisse werden auch auf unserer Schulhomepage dokumentiert.


D wie …

Dienstbesprechungen

Dienstbesprechungen finden regelmäßig ca. einmal im Monat statt. Es wird an verschiedenen Themenstellungen gearbeitet. Auch organisatorische Dinge werden abgesprochen. Die Protokolle werden in einem Ordner im Büro gesammelt.


E wie …

Elternabende

Elternabende finden in der Regel einmal pro Halbjahr oder auch häufiger nach Absprache mit den Elternratsvorsitzenden und der Klassenlehrerin im jeweiligen Klassenraum statt.

Elternberatungstage/Elternsprechtage

Elternberatungstage werden pro Halbjahr einmal für die gesamte Schule angeboten. Darüber hinaus ist es möglich, individuelle Gesprächstermine zu vereinbaren, um im Interesse des Kindes eine enge Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus zu ermöglichen.

Elternmitarbeit

Als kleine Schule sind wir dankbar, dass wir engagierte Eltern haben, die uns bei verschiedenen Projekten hilfreich und tatkräftig unterstützen:
Sie bereichern das AG-Angebot der Schule. Als Lesemütter unterstützen sie bei Bedarf das Lesenlernen und -üben der Kinder. Bei Wandertagen und Ausflügen begleiten sie uns und sind uns eine Hilfe bei der Beaufsichtigung der Kinder. Bei allen Festen und Feiern und sportlichen Aktivitäten unterstützen sie uns durch ihre Ideen und ihre Mithilfe (z.B. auch beim Schulfest, Weihnachtsbasar und den Bundesjugendspielen).

Erntedankfest mit der Grundschule Himmelsthür

-> s. Feste und Feiern
Von der Himmelsthürer Grundschule werden wir jedes Jahr vor dem Erntedankfest zu einem gemeinsamen Gottesdienst in die Pauluskirche und zu einem anschließenden Frühstück in die Klassen der Himmelsthürer Grundschule eingeladen. Wir laden die Kinder der Grundschule und der Himmelsthürer Kindergärten jeweils am 11. November zur Feier unseres Martinstages in den Gottesdienst ein. Als Geschenk bekommen die Kinder selbstgebackene Martinsgänse.

Einschulung

-> s. Feste und Feiern
Die Einschulung beginnt mit einem Gottesdienst in der Martinuskirche. Das gesamte Kollegium und die Kinder aller Klassen sind versammelt, um mit den neuen Kindern und Eltern zu feiern. Eine wichtige Rolle haben die Paten der Erstklässler. Sie führen die neuen Kinder zum Altar und begleiten sie nach dem Gottesdienst auf dem Weg zur Schule. Nach einer kleinen Vorführung in der Schule, absolvieren die Erstklässler ihre erste Unterrichtsstunde. Währenddessen nehmen der Förderverein und die Kolleginnen die neuen Eltern in Empfang und reichen ihnen Getränke.

Eigenverantwortliche Schule

Mit Beginn des Schuljahres 2007/08 sind wir eigenverantwortlich. Als neues Gremium wurde der Schulvorstand eingerichtet.

Evaluation

Da wir unser Arbeiten in allen Bereichen optimieren wollen, unterliegen unser Schulprogramm, schulische Aktivitäten und Aktionen in regelmäßigen Abständen der Evaluation. Im Jahr 2009 haben wir an der offiziell anerkannten SEIS-Umfrage teilgenommen und ein hervorragendes Ergebnis erzielt.


F wie …

Feste und Feiern

Feste und Feiern sind ein wichtiger Bestandteil unserer Schule. Sie orientieren sich am kirchlichen und jahreszeitlich bedingten Ablauf des Jahres:
Einschulungsfeier, Erntedankfest, St. Martinsgottesdienst, adventliche Montagstreffen mit der Schulgemeinschaft, Nikolaus, Adventsgottesdienst, Besuch der Heiligen Drei Könige, Fasching, Aschermittwochsgottesdienst, Schulfest bzw. Schulwandertag (im Wechsel), Abschlussgottesdienst mit Verabschiedung der 4. Klasse.

Fortbildungen

Wir sind ein engagiertes, innovatives Kollegium. Jede Kollegin nimmt regelmäßig an Fortbildungen teil. Alle Fortbildungen werden dokumentiert. Auf Dienstbesprechungen erfolgt ein Austausch über besuchte Fortbildungen. Schulinterne Kollegiumsfortbildungen finden regelmäßig statt. Einmal jährlich findet im Rahmen unserer Kooperationsvereinbarungen „Kindergarten - Grundschule“ eine gemeinsame Fortbildung statt.

Forum

Am letzten Schultag vor den Ferien treffen sich die Kinder aller Klassen in der Eingangshalle, um gemeinsam zu singen und erarbeitete Beiträge (z.B. Gedichte...) vorzuführen. Auftritte bzw. Vorführungen vor der ganzen Schulgemeinschaft stärken die Kinder in ihrem Selbstbewusstsein und sind ein wichtiger Meilenstein unseres Schullebens.

Fasching

Rosenmontag feiern wir verkleidet. In den Klassen wird gemeinsam gefrühstückt und gespielt. Es folgt eine Polonäse durch unser Schulhaus. Im Forum werden Lieder gesungen.

Förderverein

Eine wichtige Stütze unserer Schule ist der Förderverein, der uns mit seinen Ideen begleitet und in vielerlei Hinsicht fördernd unterstützt. Verschiedene Projekte konnten mit Hilfe des Fördervereins ermöglicht werden. (Weitere Informationen -> s. Flyer des Fördervereins)

Fluchtplan

Der Fluchtplan hängt für alle Kinder und Beschäftigten der Schule sichtbar in der Eingangshalle der Schule.

Frühstück

Wir legen Wert auf ein gemeinsames Frühstück in den Klassen. Dabei ist uns die gesunde Ernährung der Kinder sehr wichtig. Auch auf Elternabenden wird auf das Mitbringen von Obst, Gemüse und Brot hingewiesen. Das Frühstück sollte möglichst „müllfrei“ sein (s. u. Umweltschule!).

Fördern und Fordern

-> s. Förderkonzept
Jedes Kind ist einzigartig und individuell - auch in seinem Lernprozess.
Für leistungsschwächere Kinder werden ein bis zwei Fördereinheiten in den Fächern Deutsch und Mathematik (äußere Differenzierung) vor Schulbeginn von 7.45 Uhr bis 8.05 Uhr oder (in Ausnahmefällen) nach der 5. Stunde von 13.00 Uhr bis 13.30 Uhr angeboten. Je
nach den zur Verfügung stehenden Lehrerstunden erfolgt eine zusätzliche Förderung und Forderung durch eine Teamstunde in der Woche.
Ebenso wichtig ist uns die innere Differenzierung, die innerhalb des Unterrichts durch verschiedene Arbeitsangebote erfolgen kann:
Sie können sich z.B. qualitativ durch unterschiedliche Schwierigkeitsgrade oder durch Pflicht- und Zusatzaufgaben unterscheiden.
Oft findet in der täglichen Arbeit auch eine quantitative, zeitliche Differenzierung statt: Es gibt Mindestanforderungen, die alle Kinder erfüllen müssen; schneller arbeitende Kinder können darüber hinaus weitere Aufgaben bearbeiten.

Familie

Eltern werden mit in den Schulalltag einbezogen. Insbesondere bei Klassenwanderungen und Klassenfesten sind alle Familienmitglieder herzlich willkommen.

Französisch

Wenn es möglich ist, wird an unserer Schule eine Französisch-AG angeboten.

Fußballplan

In der Pause ist das Fußballspielen sehr beliebt. Ein Plan, der in jeder Klasse hängt, regelt, welche Klasse auf dem „Fußballplatz“ spielen darf. Oft erlaubt die Fußballklasse auch Kindern aus anderen Klassen das Mitspielen.

Flyer

Uns ist es wichtig, dass die Eltern von Anfang an gut informiert sind.
Vier Informationsflyer werden allen Eltern beim allerersten Elternabend
gestellt:

1. Schulflyer (Infos über unser Schulprogramm in Kurzform)
2. Elterninformation für Schulanfänger
3. Herzlich willkommen in unserer Schulgemeinschaft (Merkblatt mit Organisatorisches)
4. Flyer des Fördervereins


G wie …

Gartenhaus

In den beiden großen Pausen haben die Kinder die Möglichkeit, Spiele für die Pause auszuleihen. Für die Ausgabe der Spiele sind Kinder der 4. Klasse zuständig, die ihre Aufgabe verantwortungsbewusst wahrnehmen und im Sinne der erarbeiteten Regeln auf eine problemlose Ausleihe achten.

Gottesdienste im Jahreskreis

Gemeinsame Schulgottesdienste sind für uns als katholische Grundschule fester Bestandteil des Schullebens. Folgende Gottesdienste finden statt: Einschulung (Vorbereitung: Patenklasse), Erntedank, St. Martin (Vorbereitung: Klasse 3), Advent (Vorbereitung: Klasse 2), Aschermittwoch (Vorbereitung: Klasse 1 oder 4), Erstkommunion (Glückwunschkarten: Klasse 2), Fronleichnam (Klasse 3), Abschlussgottesdienst mit Verabschiedung der Viertklässler (Vorbereitung: Klasse 4).

Garten

Zu unserem Schulgrundstück gehört ein Schulgarten, der von den einzelnen Klassen betreut wird. Eine Kräuterspirale wurde angelegt. Geerntet werden u.a. Johannisbeeren, Äpfel und manchmal Kartoffeln. Im Rahmen einer Projektwoche ist der schuleigene Kompost entstanden.

Gesunde Ernährung (Gesundheitserziehung)

Wir achten auf eine gesunde Ernährung. Beim ersten Elternabend in Klasse 1 wird darauf hingewiesen, den Kindern ein gesundes Frühstück mit Obst und Gemüse mitzugeben. Bei einem gemeinsamen Klassenfrühstück (z.B. beim Martinsfest) wird zuvor mit den Kindern überlegt, welche Dinge gesund sind und mit in die Schule gebracht werden sollten. Weitere Schwerpunkte der Gesundheitserziehung werden im Sachunterricht thematisiert (vgl. Klasse 2000).

Geburtstagsrituale

Der Geburtstag ist ein wichtiger Tag im Leben eines Kindes. Er wird in den Klassen nach eingeführten Ritualen gefeiert.

Grundschule

Der Erlass „Die Arbeit in der Grundschule“ ist maßgeblich für unser Arbeiten.


H wie …

Handlungsorientiertes Lernen

->s. Unterricht
Lernen erfolgt bei uns nach dem Pestalozzi-Prinzip „Lernen mit Kopf, Herz und Hand“. Für Kinder ist es wichtig, Unterrichtsinhalte handlungsorientiert zu erfahren und zu be-greifen. „Hilf mir, es selbst zu tun“ ist für uns als Lehrkräfte eine wichtige Grundlage für unsere Arbeit mit den Kindern.

Hausaufgaben

Hausaufgaben dienen der Übung und Anwendung des Gelernten. Sie ergeben sich aus dem Unterricht und werden von der Lehrkraft entsprechend gewürdigt. Die Kinder werden durch die Aufgaben an selbstständiges Arbeiten auch im häuslichen Bereich herangeführt. Sie
lernen, Verantwortung für ihren Lernprozess zu übernehmen.
Manchmal können die Hausaufgaben auch der Vorbereitung bestimmter Unterrichtsvorhaben dienen, sodass die Kinder aufgefordert sind, etwas von zu Hause mitzubringen (z.B. Bücher/Materialien zu bestimmten Themen).
Hausaufgaben können auch differenziert und individualisiert gegeben werden. Das heißt,
dass nicht immer jedes Kind der Klasse die gleichen Aufgaben zu erledigen hat. Im Idealfall
bestimmt das Kind selbst einen Teil seiner Hausaufgaben mit.

Laut Erlass sind folgende Zeiten für die Dauer der Hausaufgaben festgelegt:
Klasse 1: 30 Minuten
Klasse 2: 30 Minuten
Klasse 3: 45 Minuten
Klasse 4: 45 Minuten

Falls ein Kind die Dauer der Hausaufgaben stark überschreitet, haben die Erziehungsberechtigten das Recht der Lehrerin mitzuteilen, bis wohin das Kind gekommen ist und wie viel Zeit es benötigt hat. (vgl. Hausaufgabenkonzept)

Hausmeister

Der Hausmeister unserer Schule ist morgens ab 7.00 Uhr bis ca. 7.30 Uhr und nach Absprache in unserer Schule. Er kümmert sich neben seinen Hausmeisterpflichten auch um die Kakaobestellung.

Homepage

Unsere Schule hat eine Homepage, auf der aktuelle Ereignisse nachzulesen und viele Informationen über unser aktives Schulleben zu finden sind. Die Adresse lautet: http://st- martinus-schule-hi.nibis.de

Hofdienst

Der Hofdienst ist dafür verantwortlich, Müll auf unserem Schulhof einzusammeln. Jede Klasse ist jeweils eine Woche für diesen Dienst verantwortlich. Ein Plan regelt, wann die einzelnen Klassen zuständig sind.

Hannover 96

Seit März 2010 sind wir Partnerschule von Hannover 96.


I wie …

Interkulturelles Lernen am Beispiel unseres Patenkindes in Bolivien

Laut Erlass „Die Arbeit in der Grundschule“ gehört zu den Erziehungsaufgaben u.a. die Interkulturelle Erziehung (2.6). Um Kinder zu Offenheit und Toleranz gegenüber anderen Kulturen zu erziehen, ist eine vorurteilsfreie Begegnung, Aufgeschlossenheit und Auseinandersetzung mit dem Andersartigen von Anfang an wichtig.
Seit 1996 hat unsere Schule Patenkinder in Bolivien. Seit 2002 unterstützen wir ein Mädchen namens Delicia Montano Aguayo in Bolivien, das in einem Heim lebt, weil sich ihre Eltern nicht um sie kümmern konnten. Der Austausch von Briefen erfolgt über die „Bolivienpartnerschaft San Gabriel“ (Friesenstr. 14, 31134 Hildesheim). Wiederkehrende inhaltliche Aktivitäten vermitteln den Kindern einen Bezug zu der Lebensumgebung und der bolivianischen Kultur dieses Mädchens. Wichtig in dem Zusammenhang sind auch finanzielle Unterstützungen für das Mädchen und die anderen Heimkinder.

Individuelle Lernentwicklung

Seit dem Schuljahr 2006/07 führen wir Bögen zur individuellen Lernentwicklung, die innerhalb der katholischen Grundschulen des Schulverbundes einheitlich sind und verbindlich eingeführt wurden. Nach der Grundschulzeit werden die Bögen an die aufnehmenden Schulen weitergegeben.


J wie …

Jubiläum

Seit dem 26.4.1983 trägt unsere Schule den Namen St.-Martinus-Schule (bis dahin: Katholische Grundschule Himmelsthür). Am 11.11.2008 haben wir den 25-jährigen Namenstag unserer Schule gefeiert. Für das Schuljahr 2015/16 ist ein Jubiläums-Schulfest unter dem Motto „Wir leben und arbeiten 20 Jahre in unserem Schulgebäude“ geplant.


K wie...

Klassenaktivitäten

In den einzelnen Klassen werden verschiedene gemeinschaftsfördernde Aktivitäten durchgeführt: z.B. Spielenachmittag, Klassenwanderungen, Theaterbesuche....

Klassenfahrten

Klassenfahrten fördern das Wir-Gefühl und stärken die Klassengemeinschaft. Sie sind ein wichtiger Höhepunkt und ein bleibendes Erlebnis für die Kinder in Klasse 3 oder 4.

Klassentreffen

Ein Jahr nach Verlassen der St.-Martinus-Schule treffen sich alle Kinder mit ihrer Klassenlehrerin und berichten über die 5. Klasse, die sie an den weiterführenden Schulen besuchen. Dieser Erfahrungsaustausch ist für uns eine wichtige Rückmeldung. Gleichzeitig füllen die ehemaligen Viertklässler einen Evaluationsbogen aus, sodass wir auch schriftlich eine Rückmeldung über die Grundschulzeit bekommen und Rückschlüsse über unsere geleistete Arbeit ziehen können.

Kooperation (vgl. S. 10 Institutionelle Vernetzung)

  • Treffen und Zusammenarbeit mit der Himmelsthürer Grundschule, dem Martinus- Kindergarten und der Kindertagesstätte „Himmelsthürchen“ (Austausch am ^Runden Tisch und im Rahmen der „Kooperationsgruppe Kiga-GS“). Es wurden Kooperationsvereinbarungen „Kindergarten - Grundschule“ geschlossen.
  • Kooperationsvereinbarungen wurden mit der Kath. öffentlichen Bücherei geschlossen: In Klasse 2 und teilweise in Klasse 3 gehen wir regelmäßig in die KöB, um die Kinder an das Ausleihen und Lesen von Ganzschriften heranzuführen.
  • Zusammenarbeit mit der Universität Hildesheim: Bei leistungsschwachen Schülern erfolgt mit Einverständnis der Eltern eine zusätzliche individuelle Lernförderung durch Studierende.
  • Es erfolgt ein regelmäßiger Austausch mit den Lehrkräften der aufnehmenden weiterführenden Schulen aus Klasse 5 und den abgebenden Grundschullehrkräften (Kooperationsvereinbarungen mit den katholischen Hildesheimer Schulen).
  • Es besteht ein Kooperationsvertrag mit dem Sportverein „TuS Grün-Weiß- Himmelsthür“: Unsere Schwimmlehrkraft wird von einem Vereinsmitglied unterstützt. Außerdem wir durch diese Kooperation eine Sport-AG (z.B. Biathlon) angeboten.
  • Mit der Fachschule Holztechnik & Gestaltung wurde ein Kooperationsvertrag geschlossen: Immer im November/Dezember informiert sich die 4. Klasse vor Ort über die Arbeit eines Tischlers/Holztechnikers.
  • Die Himmelsthürer Schulen kooperieren und haben dies vertraglich dokumentiert (vgl. Bericht in der HAZ vom 25.5.2010).

Klassenbücherei

Jede Klasse verfügt über einen Grundstock an Büchern, die den Kindern zum Lesen und Nachschlagen zur Verfügung stehen.

Klassensprecher

Im Sinne einer demokratischen-freiheitlichen Erziehung werden in allen Klassen Klassensprecher gewählt, die sich für die Interessen ihrer Mitschüler und Mitschülerinnen einsetzen und sich im Schülerrat zusammen mit der Schulleitung treffen.

Klassendienste

In jeder Klasse gibt es verbindlich eingeführte Dienste, die die Kinder für die Gemeinschaft übernehmen und in der Regel verantwortungsvoll ausführen.

Känguru-Mathe-Wettbewerb

Die 4. Klasse nimmt am Känguru-Mathe-Wettbewerb teil.

Kakaobestellung

Die Kinder haben die Möglichkeit, Kakao, Milch, Vanillemilch zu bestellen. Kakao und Vanillemilch kosten pro Flasche 0,40 €, Milch kostet 0,35 €.

Klingel

An unserer Schule klingelt es zum Unterrichtsbeginn und jeweils nach zwei Stunden zur großen Pause und am Ende der Pause. Unterrichtsschluss ist um 13.00 Uhr (s. Zeitplan). Damit der Unterricht pünktlich beginnen kann (zweites Klingeln), kommen alle Kinder beim ersten Vorklingelzeichen in ihre Klassen.

Kollegium

Das Kollegium besteht einschließlich der Schulleitung aus sechs Lehrkräften. Unterstützt werden wir durch zwei pädagogische Mitarbeiterinnen, die sowohl im Betreuungs- als auch im Vertretungsbereich tätig sind.

Kontaktbeamter

Für unsere Schule ist ein Kontaktbeamter zuständig. Bei Problemen ist er jederzeit erreichbar. Er kommt nach Absprache auch in den Unterricht und bietet im Rahmen der Prävention und der Mobilitätserziehung verschiedene Themen an (z.B. Sicherer Schulweg).

Klasse 2000

Mit Beginn des Schuljahres 2011/12 nehmen wir ab Klasse 1 am Programm zur „Gesundheitsförderung in der Grundschule, Gewaltprävention und Suchtvorbeugung“ teil.

Kerncurricula

Die Kerncurricula gehören zur Qualitätssicherung und sind Grundlage für unseren Unterricht. Ziel ist der Erwerb von Kompetenzen in allen Fachbereichen. Zur Umsetzung wurden schuleigene Lehrpläne erarbeitet.

Kompetenzen

Der Erwerb von Kompetenzen ist für die Schüler und Schülerinnen unserer Schule eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiches und selbstständiges Lernen. Fachliche Kompetenzen, die sich an den Kerncurricula orientieren, haben wir in den schuleigenen Arbeitsplänen berücksichtigt.
Ein Katalog, der sich auf den Erwerb von Basis- bzw. Schlüsselkompetenzen sowie auf soziale Kompetenzen bezieht, wurde in einem separaten Konzept erstellt (vgl. Methodenkonzept/Basiskompetenzen/Schlüsselkompetenzen).

Katholischer Schulverbund

Als eine der katholischen Hildesheimer Grundschulen gehören wir zum Schulverbund des Bistums Hildesheim, sind aber in staatlicher Trägerschaft. Im Schulverbund finden regelmäßige Treffen und Dienstbesprechungen mit anderen Schulleitern statt, sodass ein regelmäßiger Austausch möglich und Absprachen bezüglich verschiedener Themen getroffen werden können (z.B. Individuelle Lernentwicklung, Informationsabende zum Thema „Weiterführende Schulen im Schulverbund“).
Kooperationsvereinbarungen mit allen Hildesheimer Schulen des katholischen Schulverbunds wurden im März 2009 geschlossen.


L wie …

Leitbild

Unser Handeln und unsere Begegnungen im täglichen Umgang miteinander sind geprägt durch den Heiligen St. Martin: „Ein bisschen so wie Martin wollen wir manchmal sein...“. (vgl. dazu „Vernetztes Leitbild“, Schulregeln).

Litfaßsäule

Die Litfaßsäule im Eingangsbereich dient der Information. Die Eltern unserer Schule sollen über Aktivitäten in Himmelsthür und Hildesheim informiert sein. Plakate weisen z.B. auf Theatervorstellungen und andere Aktivitäten hin. Aktuelle Angebote hängen z.T. mehrfach an der Säule und dürfen mitgenommen werden.

Laufabzeichen

Die Kinder haben im Sportunterricht die Möglichkeit, das DLV-Laufabzeichen des Deutschen Leichtathletikverbands in Bronze, Silber oder Gold zu erwerben.

Lesekumpel

Nach den Herbstferien bis zu den Osterferien besuchen je drei bis vier Drittklässler mit Elternbegleitung die beiden Himmelsthürer Kindergärten, um Kindergartenkindern aus Büchern vorzulesen. Auf diese Weise werden auch erste Kontakte zu den neuen Schulkindern angebahnt. Die großen „Lesekumpel“ bereiten das Vorlesen für die Kindergartenkinder vor und fühlen sich dafür verantwortlich, flüssig und mit Betonung vorzulesen. Dabei erweitern sie ihre Lese- und Sozialkompetenz. Im Rahmen der Kooperationsgruppe „Kindergarten-Grundschule“ werden die Besuchstermine festgelegt.

Lesemütter

Lesemütter kommen nach Absprache zu uns in die Schule und helfen den Kindern insbesondere in Klasse 1 und 2 beim Lesenlernen.


M wie …

Morgenkreis

Im Morgenkreis haben die Kinder die Möglichkeit, Erlebnisse vom Vortag zu erzählen oder über ihre Sorgen, ihre Freude zu berichten. Sowohl das freie Erzählen als auch das Zuhören wird dadurch geübt.

Morgengebet in den Klassen

Als katholische Schule legen wir Wert auf einen ritualisierten Anfang: Zu Beginn des Unterrichts wird gesungen und/oder ein Gebet gesprochen – auch in freier Form durch die Lehrerin und/oder die Kinder.

Martinstag

Am Martinstag (11. November) feiern wir den Namenstag unserer Schule. Der Tag beginnt mit einem Gottesdienst, zu dem auch die Himmelsthürer Grundschule und die zukünftigen Schulkinder der beiden Kindergärten eingeladen sind. Die Eltern backen sowohl für die Klassen der Himmelsthürer Grundschule, für unsere Schule und für die Kindergärten Martinsgänse, die im Gottesdienst verteilt werden. Danach werden sie in den Klassen im Sinne von St. Martin miteinander geteilt. Gefrühstückt wird nach dem Gottesdienst mit der jeweiligen Patenklasse. Danach können die Kinder zwischen verschiedenen Arbeits- bzw. Bastelangeboten wählen (z.B. Basteln von Martinslaternen, Backen von Martinsgänsen, Biblische Erzählung mit Egli-Figuren...), sodass der Tag den Kindern als ganz besonderer Schultag in Erinnerung bleibt.

Medien (vgl. Medienkonzept)

Der neue Grundschulerlass „Die Arbeit in der Grundschule“ fordert den „Umgang mit Medien“ und eine „Medienerziehung“ – eine Forderung, die in unserer Schule durch mindestens zwei Computer in jeder Klasse und die Arbeit in unserem Computerraum realisiert wird. Mit Beginn des ersten Schuljahres werden die Kinder mit der Arbeit am PC vertraut gemacht. Bisherige Basisausstattung aller PCs sind die „Die Lernwerkstatt“ und „Budenberg“. Die Lernprogramme umfassen Lernbereiche von Klasse 1 bis 4 (Mathe, Deutsch, Sachunterricht, Englisch). „Budenberg“ wird durch ein jährliches Update ergänzt und auf diese Weise regelmäßig durch neue Übungen aktualisiert. Ergänzt werden diese Standardprogramme durch Lern-CD-Roms zu den eingeführten Lehrwerken.

Die Kinder können in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch, in der Freiarbeit und im Förderunterricht an den Computern arbeiten. Außerdem dürfen Kinder in der Pause im Klassenraum bleiben, um an den PCs zu arbeiten (Plan).

Seit Februar 2009 haben wir einen Computerraum mit Internetzugang, seit März 2010 ein Activeboard. Jedes Kind kann einen „Computerführerschein“ erwerben: Dabei wird auch der Bereich „Textverarbeitung“ (Umgang mit der Tastatur, Öffnen und Abspeichern einer Datei...) berücksichtigt. Der verantwortungsvolle Umgang mit dem Internet wird ebenfalls thematisiert. Die freiwillige Computer-AG „PC-fit für Klasse 5“, die immer in Klasse 4 angeboten wird, ist sehr beliebt. Erstmalig haben Viertkässler ihr PC-Wissen im März 2010 an ihre Großeltern weitergegeben. Auch in Zukunft wird dieses „Generationslernen“ bei uns fortgesetzt. Seit Januar 2012 arbeiten wir in einem Klassenraum mit einem sog. „Elmo“, einer Dokumentenkamera, die es möglich macht, z.B. Abbildungen/Texte/Schülerergebnisse sofort mit Hilfe eines Beamers an die Wand zu projizieren.

Mobilität

-> s. auch Schulverkehrsgarten
Im Rahmen der Mobilitätserziehung sind Unterrichtsgänge in Himmelsthür fest eingeplant: z.B. Verhalten auf dem Schulweg, am Zebrastreifen, an der Ampel, richtiges Busfahren,…. Regelmäßige Besuche eines zuständigen Polizisten ergänzen diesen Bereich.

Mülltrennung

s.u. Umweltschule
In den Klassen erfolgt eine Trennung des Mülls nach Restmüll, „gelbe Tonne“ und Altpapier. Da Biomüll nur sehr selten anfällt, steht in den Klassen eine kleine Schale zur Verfügung, die von den Kindern am Ende des Tages auf unserem Kompost im Schulgarten entleert wird.

Musiziertag

Jedes Jahr führen wir meistens im Mai schulintern ein Schulkonzert durch. Jedes Kind, das ein Instrument spielt, darf es in der Schulgemeinschaft vorstellen und ein Musikstück seiner Wahl vorspielen.


N wie …

Naturkostbar

Im Rahmen der gesunden Ernährung treffen wir uns einmal im Monat zur St.-Martinus- Naturkostbar. Jeweils eine Klasse bereitet für die Schulgemeinschaft Rohkost bzw. gesunde Speisen vor. Dabei wird auf das saisonale Obst- und Gemüseangebot geachtet. Die Naturkostbar ist uns im Rahmen der Gesundheitserziehung wichtig und unterstützt außerdem unseren „sportfreundlichen Schwerpunkt“.

Notfall-Telefonnummern

Im Sekretariat sind von allen Kindern der Schule Notfalltelefonnummern hinterlegt, damit die Eltern im Notfall immer erreichbar sind.


O wie …

Ordnung

Optimales Lernen kann erfolgen, wenn für jedes Kind Ordnungsstrukturen erkennbar sind. Wir achten auf eine Grundordnung in den Klassen. Ebenso ist uns ein ordentliches Erscheinungsbild der Schule wichtig. Jede Klassenraumtür ist von außen mit einem Klassenfoto beklebt. Alle Lehrerinnen und Kinder achten darauf, dass sich sowohl Schuhe und Jacken als auch Lernmaterialien in den Klassen ordentlich an ihrem Platz befinden. In den Klassen ist ein Ordnungsdienst eingeführt.


P wie …

Patenklasse

Die Patenklasse ist für die neuen Erstklässler sehr wichtig. Die Patenkinder helfen ihnen und führen sie an bestimmte Regeln und Absprachen heran, die in unserer Schule wichtig sind. Gleichzeitig haben die Paten eine wichtige Vorbildfunktion für die jüngeren Kinder. Bei gemeinsamen Aktivitäten (z.B. Schulwandertag, St. Martin, Projektwoche) wird die Patenschaft intensiviert und über den täglichen Kontakt in der Pause ausgebaut. Weitere Aktivitäten wie z.B. das „Paten-Lesen“ oder das Schreiben ins Erzählheft sind ebenfalls sehr wichtig: Die älteren Paten helfen den Erstklässlern beim Lesenlernen bzw. beim Schreiben.

Praktika

  • Unsere Schule ermöglicht älteren Schülerinnen und Schülern von weiterführenden Schulen des Schulverbundes regelmäßig ein Sozialpraktikum.
  • Studierende der Universität Hildesheim absolvieren ihr Praktikum immer freitags jeweils in der ersten Stunde in einer Klasse. Nach den Freitagshospitationen erfolgt ein zweiwöchiges Blockpraktikum jeweils vor den Herbstferien (vgl. Studierende).
  • Immer dienstags sind Mathematikstudierende zum Fachpraktikum in unserer Schule. Sie werden von der Mathefachkollegin betreut.

Projekte/ Projektwoche

An unserer Schule findet einmal im Schuljahr eine Projektwoche statt. Themen waren z.B. „Bücher werden lebendig“ (2008), „St.-Martinus gesund und fit“ (2009), „Fußball verbindet“ (2010), „Rund um den Müll“ (2011). 2012 wird „Bolivien“ Thema der Projektwoche sein. Im Rahmen der gesunden Ernährung legen wir Wert u.a. Wert auf einen Ernährungsprojekttag. Ein Getreideprojekttag fand z.B. in Zusammenarbeit mit den Landfrauen im März 2009 statt. Im März 2011 fand ein Milch-Projekttag statt.

Pädagogische Mitarbeiterinnen

An unserer Schule arbeiten zwei pädagogische Mitarbeiterinnen. Sie arbeiten sowohl im Betreuungs- als auch im Vertretungsbereich.

Personalvertretung

Zwischen Schulleitung und Personalvertretung ist ein regelmäßiger, vertrauensvoller Austausch gegeben.

Pfarrgemeinde

Als katholische St.-Martinus-Schule pflegen wir enge Kontakte zur Pfarrgemeinde St. Martinus. Alle Schulgottesdienste finden in der Martinuskirche statt. Kinder unserer Schule sind durch ihre Familien aktiv in das Gemeindeleben integriert.


Q wie …

Qualität von Unterricht (Qualitätsrahmen)

Der Orientierungsrahmen „Schulqualität in Niedersachsen“ ist eine wichtige Arbeitsgrundlage auf unserem Weg der Qualitätssicherung und –entwicklung.


R wie …

Runder Tisch

In Himmelsthür treffen sich in regelmäßigen Abständen die Leiter und Leiterinnen der beiden Grundschulen, Kindergärten und des Horts, um sich auszutauschen und ggf. gemeinsame Absprachen zu treffen. Bereichert wird die Runde durch den Ortsbürgermeister, den Kreisjugendpfleger und den Himmelsthürer Kontaktbeamten.

RIK (= Regionales Integrationskonzept)

Seit 2011/12 ist unsere Schule ins RIK eingebunden. Leistungsschwächere Kinder werden durch eine Lehrkraft der Förderschule – in der Regel zwei Stunden pro Woche – in Absprache und enger Zusammenarbeit mit der Klassenlehrerin besonders gefördert.


S wie …

St. Martin

St. Martin – der Namenspatron der Schule gilt als Vorbild für christlich-soziales Handeln. „Ein bisschen so wie Martin, woll´n wir manchmal sein...“ – so singen wir oft in einem Lied, das die Kinder an wichtige mitmenschliche Regeln denken lässt (vgl. Vernetztes Leitbild, S. 9). St. Martin lebte von 316 bis 397. Er war zunächst römischer Soldat, ließ sich aber mit 18 Jahren taufen. Anlass dazu soll das Erlebnis gewesen sein, von dem die Legende von St. Martin und dem Bettler erzählt.

Soziales Lernen

Als erzieherisch bedeutsam und wertvoll sind alle Formen des sozialen Lernens: Sowohl bei gemeinsamen Unterrichtsgesprächen als auch bei der Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit erweitern und üben die Kinder täglich ihre soziale Kompetenz. Sie erfahren, dass ein gutes Miteinander auf gegenseitiger Rücksichtnahme und Einhaltung abgesprochener Regeln basiert. Auch die Bereitschaft, Klassendienste zu übernehmen, fördert das Verantwortungsbewusstsein und trägt zum Gelingen einer guten Klassengemeinschaft bei.
Ein positives soziales Klima wird durch eine kindgerechte Klassenraumgestaltung unterstützt: Durch eigene Ergebnisse aus dem Unterricht identifizieren sich die Kinder als Klassengemeinschaft, sodass sich ein Wir-Gefühl einstellen kann.
Den Klassenlehrerinnen sind Rituale wie z.B. das gemeinsame Lied und Gebet im Morgenkreis sehr wichtig, weil sie zu einem guten Miteinander beitragen, das Zusammenleben erleichtern und positiv stärken.

„Soziale Stunde“

Mit Beginn des Schuljahres 2011/12 ist eine Stunde „Soziales Lernen“ fest im Stundenplan verankert (vgl. buddY-Programm).

Soziales Engagement

Im Sinne von St. Martin ist uns das Teilen mit Bedürftigen ein wichtiges Anliegen. Im St. Martinsgottesdienst und im Adventsgottesdienst sammeln wir Spenden für unser Patenkind oder für soziale Einrichtungen – oft auch in Hildesheim (z.B. Sozialer Mittagstisch in der Gemeinde Guter Hirt, Kinder- und Jugendrestaurant, die Tafel) oder manchmal auch für die Tschernobyl-Hilfe.

Schulgottesdienste

Als katholische Grundschule legen wir Wert auf eine religiöse Erziehung. Daher sind die Schulgottesdienste eine wichtige Bereicherung unseres Schullebens (s. Gottesdienste).

Schulleben

Das Schulleben orientiert sich am Ablauf des Jahres und am kirchlichen Leben. Im Wechsel findet im Schuljahr entweder ein gemeinsamer Schulwandertag oder ein Schulfest statt (vgl. Feste und Feiern).

Schulträger

Schulträger ist die Stadt Hildesheim.

Schulwandertag

Der Schulwandertag, der gleichzeitig ein Ausflug in die Natur ist, findet alle zwei Jahre mit allen Kindern der Schule statt.

Sportfreundliche Schule

Im Juni 2009 wurde unsere Schule offiziell als Sportfreundliche Schule ausgezeichnet. „Sport“ und „sportliche Aktivitäten“ sind in unserem Schulleben besonders wichtige Meilensteine. Die 2. Auszeichnung erfolgte im Mai 2011.

Sport

Klassen bzw. einzelne Kinder unserer Schule nehmen regelmäßig an verschiedenen sportlichen Wettkämpfen und Turnieren teil (z.B.: Ball-über-die-Schnur-Turnier, Biathlon, Fußball-Turniere, Wedekindlauf, ....).

Sportfest

Einmal im Jahr findet für die Kinder unserer Schule ein Sportfest statt: Die Klassen 2 bis 4 nehmen an den Bundesjugendspielen teil. Für die 1. Klasse und die zukünftigen Erstklässler findet ein Spielefest statt (Kooperation Kindergarten – Grundschule). Auf diese Weise werden bereits die kommenden Erstklässler in einen Teil unseres Schullebens einbezogen.

Studierende

Zwei Kolleginnen der Schule sind in der Ausbildung von Studierenden tätig, sodass eine enge Zusammenarbeit mit der Universität in Hildesheim besteht.

Sekretariat

Das Sekretariat unserer Schule ist dienstags und donnerstags von 8.00 Uhr bis 11.45 Uhr besetzt.

Schülerrat

Der Schülerrat besteht aus den Klassensprechern aller vier Klassen. Dieses Gremium trifft sich in der Regel einmal im Monat mit der Schulleiterin bzw. nach Bedarf, um gemeinsam Gestaltungsmöglichkeiten zu nutzen und um ggf. Probleme zu besprechen.

Selbsteinschätzung:

Uns ist die Selbsteinschätzung der Kinder über ihren Lernstand sehr wichtig. Die Kinder werden dadurch in ihren Lernprozess aktiv einbezogen und zu einer Selbsteinschätzung aufgefordert (z.B. Schreiben eines eigenen Zeugnisses, Einschätzung nach zuvor festgelegten Kriterien z.B. bei der Heftführung…).

Senioren

  • In der Adventszeit werden die Großeltern der Kinder zu einer Adventstunde in einige Klassen eingeladen.
  • Immer montags treffen sich Senioren aus Himmelsthür zum Kaffee bei uns in der Schule. Jedes Jahr in der Adventszeit wird diese Kaffeestunde an einem Adventsmontag durch musikalische Beiträge und Gedichte unserer Schulkinder bereichert.
  • Im Rahmen der freiwilligen Computer-AG „PC-fit für Klasse 5“ werden die Großeltern/Senioren am Ende der AG zu uns in die Schule eingeladen. Die Kinder geben ihr erlerntes PC-Wissen an ihre Großeltern weiter.

SEIS

Laut Erlass ist jede Schule verpflichtet, ihre Arbeit zu bewerten und Evaluationen durchzuführen. In Zusammenarbeit mit dem katholischen Schulverbund haben viele katholische Grundschulen an der SEIS-Evaluation (Selbst-Evaluation-in-Schulen) teilgenommen und die Qualität ihrer Schule bewerten lassen. Der Ergebnis unserer Schule ist hervorragend und sowohl im Eingangsbereich der Schule als auch auf der Schulhomepage zusammenfassend dokumentiert.

Schulverkehrsgarten

In der 4. Klasse machen die Kinder unserer Schule die Radfahrprüfung. Dazu besuchen sie den Schulverkehrsgarten in Hildesheim und erlangen unter Anleitung eines Polizisten zunehmende Sicherheit beim Fahrradfahren und im Verkehr.

Schuleigene Arbeitspläne

Auf der Grundlage der neuen Kerncurricula haben wir schuleigene Lehrpläne erarbeitet. Sie werden regelmäßig evaluiert und ggf. überarbeitet.

Schulelternrat

Der Schulelternrat vertritt die Interessen der Eltern. Mitglieder des Schulelternrates sind in den Gremien der Schule (Gesamtkonferenz, Schulvorstand, Fachkonferenzen) vertreten. Auf folgende Schwerpunkte konzentriert sich die Arbeit des Schulelternrates:

  • Die Schaffung von Transparenz für die Eltern bezüglich der Schulleitung und der Gremien der Schule.
  • Die Beratung und Durchsetzung von Interessen der Eltern zur Verwirklichung des Bildungs- und Erziehungsauftrages der Schule in Zusammenarbeit mit der Schulleitung, den Gremien und den Lehrkräften.
  • Die Förderung der Mitwirkungs- und Verantwortungsbereitschaft der Eltern bei der Organisation von Veranstaltungen.

Schulvorstand

Mit Beginn der Eigenverantwortlichkeit der Schulen hat sich im Herbst 2007 der Schulvorstand erstmalig als neues Gremium konstituiert.

Sprachförderung

Bei der Schulanmeldung wird der Sprachstand des Kindes festgestellt. Die Sprachförderung findet ein Jahr vor der Einschulung - in der Regel im Martinus-Kindergarten - statt.

Schnupperstunde

Die zukünftigen Erstklässler kommen aus den Kindergärten zu einer „Schnupperstunde“ zu uns in die Schule und nehmen sowohl am Unterricht der Klasse 1 als auch an einem weiteren Termin an einer Sportstunde mit Klasse 1 teil.


T wie …

Teamteaching

Neben dem Förderunterricht vor der 1. Stunde haben die Klassen eine Teamteachingstunde, die zur Förderung leistungsschwacher Kinder bzw. zur Forderung leistungsstarker Kinder dient. Die Teamstunden sind abhängig von den zur Verfügung stehenden Lehrerstunden.

Theaterbesuch

In der Vorweihnachtszeit besuchen wir mit allen Kindern der Schule ein Theaterstück, oft im Stadttheater oder im Theaterhaus Langer Garten.

Telefonkette

Im Sekretariat sind Telefonketten für jede Klasse hinterlegt.

Terminplan

Zu Beginn des neuen Schuljahres wird ein Terminplan erstellt, der den Eltern kurz nach Schuljahresbeginn zusammen mit einem Elternbrief gegeben wird.


U wie …

Umweltschule/Umweltbewusstsein/Umwelterziehung

Wir sind „Umweltschule in Europa“ und wurden zum ersten Mal für den Zeitraum 2009 - 2011 ausgezeichnet. Wir legen Wert auf ein umweltbewusstes Verhalten der Kinder. Ab Klasse 1 werden mit den Kindern verschiedene Maßnahmen erarbeitet: z.B. In der Pause ist das Licht aus. Das Frühstück sollte möglichst müllfrei sein. Der Müll wird getrennt gesammelt. Wir achten auf einen bewussten Umgang mit den Pflanzen auf dem Schulgelände.....
Themenschwerpunkte 2009 - 2011:

  1. Ressourcenschonung: „Rund um den Müll“
  2. Gesunde Ernährung

Themenschwerpunkte 2011 - 2013:

  1. Der Natur auf der Spur: Unser Schulgelände
  2. Globales Lernen am Beispiel von Bolivien

Unterricht

Unterricht und Erziehung sind für uns untrennbar miteinander verbunden. Wir legen Wert auf ein Erziehen und Lernen mit „Kopf, Herz und Hand“. Diese ganzheitliche Erziehung stellt das Kind im Unterricht in den Mittelpunkt und soll jedem Kind eine freie Entfaltung ermöglichen, die ihre Wurzeln im christlichen Glauben hat.

Unterrichtsformen

Die Unterrichtsinhalte basieren auf den Kerncurricula der einzelnen Fächer und den nach dieser Grundlage erarbeiteten schuleigenen Arbeitsplänen.
Die unterrichtlichen Inhalte werden im lehrgangs- und projektorientierten Unterricht und z.T. durch selbstgewählte Aufgaben in der Freiarbeit vermittelt.

Lehrgangsorientierter Unterricht

  • Grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten werden lehrgangsmäßig geübt.
  • Der Erwerb der „Kulturtechniken“ im Lese-, Schreib- und Mathematiklehrgang ist dieser Unterrichtsform zuzuordnen.

Projektorientierter Unterricht

  • Diese Unterrichtsform ermöglicht den Kindern das Lernen in Zusammenhängen, das heißt, dass ein Thema unter verschiedenen Fragestellungen betrachtet wird. Die Auseinandersetzung mit einem komplexen Themenzusammenhang (z.B. „Bolivien“) kann sowohl im Klassenverband als auch während einer Projektwoche klassen- oder jahrgangsübergreifend stattfinden.

Freiarbeit

Freiarbeit erfordert eine vorbereitete Umgebung, die in allen Klassen durch unterschiedliche, vielfältige Materialien gewährleistet ist. Als anspruchvollste Unterrichtsform sind die Kinder gefordert, selbstständig und interessenbezogen an Aufgaben ihrer Wahl zu arbeiten.

  • Voraussetzung: Die Umgebung im Klassenraum ist mit verschiedenen Materialien (z.B. Lesespiele, Bücher, Karteien...) vorbereitet.
  • Die Kinder entscheiden, ob sie allein oder mit einem Partner zusammenarbeiten wollen.
  • Wichtige Regel: Eine Arbeit muss erst beendet werden, bevor mit einer neuen begonnen
  • wird.

Der Grundschulerlass misst „offenen Unterrichtsformen und –verfahren“ (5.5) und der Arbeit in Projekten eine große Bedeutung zu. „Projektunterricht hilft den Schülerinnen und Schülern, individuelle Fähigkeiten und Neigungen zu entdecken...“ (5.12)
Je nach Unterrichtsinhalt kann das Erarbeiten eines Themas nach verschiedenen Methoden erfolgen:
Formen des offenen und selbsttätigen Lernens wie z.B. nach einem Arbeitsplan, beim Stationslernen, einer Lerntheke und beim Werkstattunterricht betonen in der Regel eine Erarbeitung des Themas nach individuellem Arbeitstempo. Sowohl im lehrgangsorientierten als auch im projektorientierten Unterricht können diese Methoden sinnvoll sein.


V wie …

Vergleichsarbeiten

In Klasse 3 erfolgt das Schreiben von Vergleichsarbeiten in Mathematik und/oder Deutsch. Diese Arbeiten dürfen nicht benotet werden. Die Auswertung im Vergleich zum Landesdurchschnitt wird im Büro im Ordner „Vergleichsarbeiten“ gesammelt.

Vorbereitete Umgebung

Wir legen Wert auf eine vorbereitete, anregende Lernumgebung für die Kinder. Im Sinne des montessoripädagogischen Ansatzes werden in den Klassen Materialien (u.a. Karteien, Bücher) bereit gestellt, um das selbstständige Lernen zu fördern.

Verlässliche Grundschule

Seit 2003 sind wir verlässlich. Wir garantieren den Eltern verlässliche Anfangs- und Schlusszeiten.

Vertretung

Als Verlässliche Grundschule garantieren wir allen Eltern verlässliche Anfangs- und Schlusszeiten – auch, wenn eine Kollegin erkrankt ist. Für diesen Fall haben wir zwei pädagogische Mitarbeiterinnen bei uns beschäftigt.
Um eine Kontinuität im Unterricht für die Kinder zu gewährleisten, stellt die erkrankte Kollegin ihr Material der Vertretungslehrkraft zur Verfügung. Enge Absprachen erfolgen auch mit den jeweiligen Klassen- und/oder Fachlehrerinnen. Außerdem befindet sich im Lehrerzimmer ein „Vertretungsordner“ mit Materialien, der aber aufgrund der hervorragenden Absprachen bisher noch nicht zum Einsatz kam.
Im Deutschbereich kann im Vertretungsfall z.B. auch nach dem Prinzip des „jahrgangsübergreifenden Lernens“ gearbeitet werden: Eine Lehrkraft ist dann für zwei Klassen verantwortlich, d.h., dass Kinder einer dritten oder vierten Klasse gemeinsam mit Kindern aus dem ersten oder zweiten Jahrgang, also ihren Patenklassen, lesen. Dieses sogenannte „Patenlesen“ ist sowohl für die jüngeren als auch für die älteren Kinder von großer Bedeutung: Die jüngeren geben sich sehr viel Mühe beim Vorlesen und die älteren Schülerinnen und Schüler sehen sich in ihrer Helferrolle gestärkt.


W wie …

Wandertag

Für die Klassen- und Schulgemeinschaft sind Wandertage unverzichtbare, gemeinschaftsstiftende Erlebnisse und bleibende Erinnerungen. Alle zwei Jahre findet ein gemeinsamer Schulwandertag statt.

Weihnachtsmarkt

Jedes Jahr nimmt unsere Schule am Himmelsthürer Weihnachtsmarkt teil, um gemeinsam mit den anderen Himmelsthürer Schulen im Ortsteil präsent zu sein. Im Vorfeld wird zusammen mit den Kindern und Eltern gebastelt.

Wettbewerbe

Wir nehmen an verschiedenen Wettbewerben u.a. im sportlichen, mathematischen und künstlerischen Bereich teil.


Z wie …

Zeitplan

0. Stunde 7.45 – 8.05 (Förderunterricht)
1. Stunde 8.05 – 8.50
2. Stunde 8.55 – 9.40
9.45 – 10.05 große Pause, vorab gemeinsame Frühstückspause in der Klasse
3. Stunde 10.05 – 10.50
4. Stunde 10.55 – 11.40
11.40 – 12.00 große Pause
5. Stunde 12.00 – 13.00 (Betreuung für Klasse 1 und 2)
6. Stunde 13.00 – 13.30 (freiwillige PC-AG / evtl. Förderunterricht)

Zahnpflege:

Zahnprophylaxe

Einmal pro Jahr kommt eine Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes in Klasse 1 und 2, um mit den Kindern im Rahmen der Zahnprophylaxe richtiges Zähneputzen und gesunde Ernährung zu thematisieren.

Zahnarzt

Der Schulzahnarzt kommt regelmäßig jedes Jahr zu uns in die Schule. Kinder mit Zahnauffälligkeiten bekommen eine Benachrichtigung für ihre Eltern mit dem Hinweis, mit ihrem Kind zum Zahnarzt zu gehen.


Zukünftige Zielsetzungen zur Schulentwicklungsplanung

Wir wollen unsere „Schwerpunkt-Meilensteine“ auch in Zukunft leben, bewahren und weiterentwickeln:

  • buddY-Programm im Schulalltag verwirklichen und entwickeln (AG, soziale Stunde, Klassenrat, Schülerrat,…).
  • Teilnahme am Projekt Klasse 2000 (= Programm zur „Gesundheitsförderung in der Grundschule, Gewaltprävention und Suchtvorbeugung“)
  • Generationsprojekt: „Schüler schulen Senioren“
  • Bestehende Kooperationen gestalten und im gemeinsamen Miteinander weiterentwickeln.
  • „Sportfreundliche Schule“ weiterhin leben und vielfältig umsetzen.
    1. Auszeichnung: Juni 2009
    2. Auszeichnung: Mai 2011
  • Hannover 96 Seit März 2010 sind wir Partnerschule von Hannover 96.
  • Umweltschule leben, gestalten und ausbauen durch verschiedene Schwerpunkt und die kontinuierliche Einbeziehung des „Umweltgedankens“ in den Schulalltag (Aspekt der Nachhaltigkeit). 1. Auszeichnung: 2011

Unser Schulprogramm wurde am 13.11.2007 in der Gesamtkonferenz und im Schulvorstand erstmalig einstimmig angenommen.

Da wir auf dem Weg sind, wird unser Schulprogramm regelmäßig evaluiert und ggf. auch durch Kinder- und Elternanregungen im Schülerrat und den Gremien der Schule ergänzt.

Prüfungen, Überarbeitungen und Ergänzungen unseres Schulprogramms erfolgten mit Zustimmung der Gesamtkonferenzen.

Letzes Update ( Samstag, 10. März 2012 )